Häufigkeit von Erektionsstörungen

Jeder 5. Mann hat Erektionsprobleme

Erektionsstörungen sind längst kein Tabu-Thema mehr. Neben dem vorzeitigen Samenerguss (weitere Informationen unter www.späterkommen.de) zählen sie zu den häufigsten sexuellen Funktionsstörungen des Mannes. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland durchschnittlich jeder 5. Mann zwischen 30 und 80 Jahren von Erektiler Dysfunktion betroffen ist.1
Die erektile Störung ist weitestgehend altersabhängig und tritt ab dem 50. Lebensjahr typischerweise immer häufiger auf. Leiden im Alter von 50-59 Jahren ca. 16 % an Erektiler Dysfunktion, betrifft es bei den über 70-jährigen Männern bereits rund 44 %.2 Aber auch bei jüngeren Männern werden immer häufiger Erektionsprobleme geschildert.

Bei vielen Männern treten erektile Störungen nur einmalig oder vorübergehend auf, da sie durch zeitlich begrenzte Lebensumstände oder Probleme verursacht werden. Sind diese temporären Umstände behoben, verschwinden die Erektionsprobleme meist wieder. In diesen Fällen ist die Rücksprache mit einem Arzt nicht unbedingt nötig.

  1. Braun M et al., Int J Impot Res. 2000 Dec;12(6):305-11.
  2. Eardley I, Sex Med Review 2013;1:3-16.